Wie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) offiziell mitteilte, sind salbutamolhaltige Arzneimittel zur Lungendosierung in Deutschland seit Dezember 2023 weiterhin knapp. Hauptgründe sind Probleme in der Produktion und die gestiegene Nachfrage in der ganzen Welt. Es wird damit gerechnet, dass die Verknappung mindestens bis Herbst 2024 andauern wird, einige Hersteller werden aber bereits Anfang 2025 die reguläre Versorgung wieder aufnehmen.
Salbutamol-Mangel in Europa
Tatsächlich ist nicht nur Deutschland von einer Salbutamol-Knappheit betroffen, sondern auch viele andere europäische Länder wie Österreich, Bulgarien, Dänemark, Frankreich, Griechenland, Ungarn, Irland, die Niederlande, Norwegen, Spanien und Schweden, wobei das Ausmaß und die Art der fehlenden Arzneimittel in jedem Land unterschiedlich sind.
In Deutschland soll das erleichterte Importverfahren den Engpass abfedern und sieht verschiedene zusätzliche Maßnahmen vor, z. B. dass Ärzte keine Rezepte für die individuelle Bevorratung ausstellen und nur die kleinste Packungsgröße verschreiben dürfen. Außerdem hat der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen empfohlen, dass die Krankenkassen die Mehrkosten für die Patienten übernehmen, bis die Versorgungsprobleme offiziell gelöst sind.
Quelle: Salbutamol bleibt Mangelware | APOTHEKE ADHOC (apotheke-adhoc.de)
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